WALTER HOFFMANN

PSY 1

Norbert und die starken Männer

Hofer lügt nicht

Rich gets richer

Zwischen Auspuff und Kastrationsängsten

Teil 2: https://www.fischundfleisch.com/waho3824/zwischen-auspuff-und-kastrationsaengsten-teil-2-3384

Wunsch und Wirklichkeit

Wer nichts weiß muß alles glauben

Je höher die Position, desto mehr Narzissten

Das wirkliche Trauma ist unbewusst

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WALTER HOFFMANN
UNSERE GEHEIME WELT IM SCHLAF
Wie Träume und Fantasien unser Leben bestimmen

„Wünsche sind der Treibstoff für die Seele. Aus einer geheimen Welt treiben sie nicht nur unsere Träume und Fantasien an, sie beeinflussen auch unsere Realitätswahrnehmung stärker als wir glauben.“ Wünsche werden vom Belohnungszentrum hervorgebracht, einer Gehirnregion, die genauso für unser Lusterleben wie auch für die Entstehung der Träume verantwortlich ist. Für den Autor besteht kein Zweifel „ohne den Wunscherfüllenden Charakter der Träume, würde das Verlangen häufiges Erwachen zur Folge haben und den Schlaf empfindlich stören - mit fatalen Folgen, denn der Schlaf ist lebenswichtig. Schlafmangel führt zu Erkrankungen, andauernder Schlafentzug zum Tod.“  Nicht anders wie der Traum ist unser Bild von der Realität im Wachen eine Konstruktion des Gehirns. Nur das im Wachzustand zusätzliche Informationen der Sinnesorgane verarbeitet werden und die Kontrollinstanzen aktiv sind. Wie veränderbar das Realitätswahrnehmung ist, zeigt die Wirkung psychedelischer Substanzen. Träume und Fantasien - Der Königsweg zum Unbewussten
Wir halten uns für rationale Wesen, obwohl die Mehrzahl unserer Entscheidungen auf irrationalen Motiven beruhen.  Die Annahme, dass wir Entscheidungen bewusst, auf der Grundlage des freien Willens treffen, hat sich angesichts der Erkenntnisse in den Neurowissenschaften als Mythos entpuppt. Ungeachtet der elementaren Bedeutung des Bewusstseins für die Selbsterkenntnis und entgegen unserer subjektiven Überzeugung mehren sich die Belege, dass Entscheidungen im Unbewussten getroffen und erst im Nachhinein vom Bewusstsein gerechtfertigt werden.
Im Traum wie im Wachen maskieren die geträumten oder bewussten Motive die unbewussten lediglich und verschleiern so die wahren Beweggründe des menschlichen Handelns. Diese Verschleierung macht unsere Träume unverständlich und führt im Wachzustand dazu, dass wir von den eigentlichen Beweggründen kaum etwas mitbekommen. Kein menschliches Verhalten, keine zwischenmenschliche Interaktion ist frei von unbewussten Anteilen. Im Schlaf öffnet das Unbewusste jedoch seine Pforten und gewährt beim Träumen Zugang in ein rätselhaftes Schattenreich, einer Parallelwelt in der sich all jene Schemen tummeln, denen auf der Bühne des Bewusstseins der Auftritt verboten wurde. Nicht ohne Grund bezeichnete FREUD den Traum als den „Königsweg zum Unbewussten. Dieser Königsweg wird im vorliegenden Buch von Hoffmann beschritten. Er führt an Sehenswürdigkeiten vorbei, deren Bedeutung der Autor auf leicht verständliche Weise erklärt. Fragen werden erörtert, die sich viele schon einmal gestellt haben: Wie real ist die Realität, wie entsteht das Bewusstsein, warum schlafe ich, warum träume ich, träumen auch Fliegen, was in mir entscheidet, wer bin ich wirklich und ist die Welt tatsächlich so, wie ich sie erlebe?
Auf dem Weg in die Unterwelt erfahren die Leser über das Traumverständnis in der Frühzeit des Menschen, über magisches Denken und Aberglauben, bis dann die verborgene Welt der Träume und Fantasien anhand detaillierter Traumanalysen und Fallgeschichten erschlossen wird.  In dieser Welt begegnen sie gewöhnlichen Träumen, luziden Träumen, der Schlafparalyse, Albträumen, Wahrträumen, Tagträumen, psychedelisch hervorgerufenen Traumzuständen, verstehen, warum dieselben Mechanismen, die Träume hervorbringen auch bei Fehlleistungen, der Entstehung psychischer Symptome, wie auch im Alltagsverhalten eine gewichtige Rolle spielen. Wunschdenken und Wirklichkeit
Für Hoffmann erübrigt sich jeder Zweifel, dass die irrationalen Kräfte auch auf der großen Bühne den Lauf der Dinge nachhaltig beeinflussen. Der Umgang mit dem Klimawandel, der Flüchtlingskrise, die Entstehung von Verschwörungstheorien, die Wirkung von Fake-News“, jenseitige Wahlentscheidungen und der damit verbundene Aufstieg höchst fragwürdiger Persönlichkeiten an die Macht, bringen die andere Seite der menschlichen Natur zum Vorschein.
Vom Traum wissen wir, dass er störende Impulse im Sinne der Wunscherfüllung umdeutet, so dass der lebenswichtige Schlaf nicht gestört wird. Dieselben Gesetze, die in unserer geheimen Welt im Schlaf gelten, sind auch für unser Bild der Realität verantwortlich und verhindern ein Aufwachen im übertragenen Sinn. Eine kritische Überprüfung unsere alltäglichen Äußerungen, Behauptungen, Einstellungen, Handlungen zeigt schnell, wie irrational unser Verhalten in vielen Fällen ist und wie sehr es vom Wunschdenken geleitet wird. Wir sehen uns nie so, wie wir sind, sondern immer auch so, wie wir sein wollen. Die Realität ist das, was unser Gehirn zur Realität macht. Das gilt für Träume und Fantasien genauso wie für die Welt im Kleinen und Großen.

 
UrkraftSex
Schräglage
Kraftquelle Angst
Arbeit
GarfieldJugend
Hoffmann, W. Teil 2 Ueberreuter
Hoffmann, W. Teil 2 Goldegg
Hoffmann, W. Ueberreuter
Hoffmann, W. Ueberreuter
Hoffmann, W. EditionBitter

WALTER HOFFMANN, GERTI SENGER

PQ
Sobinich
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OeIntim
Hoffmann W., Senger G. Herbig
Hoffmann W., Senger G. Deuticke
Hoffmann W., Senger G. Deuticke
Hoffmann W., Senger G. Deuticke
Hoffmann W., Senger G. Amalthea
 

ERNA HOFFMANN-WIDOWITZ

Gathmann P, Hoffmann E
Journal für Urologie und Urogynäkologie; 16 (Sonderheft 1) (Ausgabe für Österreich), 7-8
Gathmann P, Hoffmann-Widowitz E, Schramek P, Porpaczy P, Linzmayer L. Interdisciplinary Discrimination between Psychogenic and Organic Erectile Dysfunction.
Gathmann P, Hoffmann-Widowitz E. Psychosomatik in der Urologie. J Urol Urogynäkol; 2 (Sonderheft 1): 12–5.

GERTI SENGER

Die Beziehungsmaschine. Amalthea.
Schattenliebe. Amalthea.
Liebeskummer. Herbig.

GEORG FELDMANN

Control Your Life: Die Kraft unserer Impulse verstehen und nutzen. Ueberreuter.

DODO KRESSE, GEORG FELDMANN

Handbuch der Gesten. Deuticke.

CARO ERB

Mysterium Masturbation. Peter Lang.
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